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in und an der Klosterkirche Riddagshausen
am Sonntag, 3. Oktober 2010 von 11 bis 17 Uhr
im Rahmen des Erntedankmarktes
Zwei Braunschweiger seit Jahrzehnten verschollen !
Wer hat noch einen Baum der Sorte „Braunschweiger Milchapfel“ und „Braunschweiger Tafelrambour“ in seinem Garten ?
Der „Braunschweiger Tafelrambour“ wird 1875 sehr gelobt „wegen reicher Tragbarkeit, Schönheit und Güte selbst für die Tafel“ und er sei „sehr gesund und schmackhaft“, allerdings schon damals kaum noch anzutreffen.
Apfelbäume können gut und gerne 100 Jahre alt werden, Birnbäume sogar bis 300 Jahre. So können sie Zeugen längst vergessener bäuerlicher Kultur sein. Haben Sie vielleicht auch einen alten Baum im Garten und wissen den Sortennamen nicht ? Bringen Sie Ihre unbekannten Sorten zur Bestimmung mit. Vielleicht heben wir ja gemeinsam den einen oder anderen Schatz.
Mehr als 2000 Apfelsorten sind in der Literatur beschrieben worden, viele davon sind heute noch bekannt. Sie alle bieten intensive und abwechslungsreiche Geschmackserlebnisse, die wir bei den hochgezüchteten Sorten aus dem Supermarkt nicht mehr finden können. Es lohnt sich, die alten Sorten zu erhalten !
Programm und Angebot:
11.00 Uhr Erntedank-Gottesdienst in der Klosterkirche
mit Aufziehen der Erntekrone durch die Freiwillige Feuerwehr Riddagshausen
ab 12.00 Uhr Markt und Apfeltag
Unsere Gäste:
... und etwas ohne Streuobst:
• Kunsthandwerker aus der Region präsentieren Ihre Erzeugnisse.
• Kaffee und Kuchen von den Landfrauen
13.00 – 17.00 Uhr zu jeder vollen Stunde „MuM“ – Musik und Meditation
von und mit Pfarrer Güntzel Schmidt und Kantor Hans-Dieter Karras
16.00 Uhr Führung durch den Klosterpark
Veranstalter:
Einladung Apfeltag als PDF (331 KB)
aktualisiert am 29.09.2010
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